Die Auswahl von Flüssigkeitsfilterbeuteln hängt von den gesamten Prozessbedingungen ab und nicht allein von der Materialbezeichnung oder der Feinheitskennzeichnung. Zu den wichtigsten Einflussfaktoren zählen die angestrebte Partikelgröße, das Filtermedium, die Beutelgröße und die Ringform, die Betriebstemperatur, die chemische Beständigkeit, die Durchflussbedingungen, die Schadstoffbelastung und die Spezifikationen des vorhandenen Gehäuses.
Die Mikron-Klassifizierung sollte zusammen mit dem Rückhalteverfahren und dem Prozessziel geprüft werden. Die Materialverträglichkeit kann sich je nach Chemikalie, Konzentration, Temperatur und Kontaktzeit ändern. Bei der endgültigen Auswahl sollten auch Durchfluss, Feststoffbeladung, Differenzdruck und Austauschanforderungen berücksichtigt werden. Diese Seite bietet einen Überblick über die wichtigsten Fragen für die Vorauswahl; Produktspezifikationen und Angebotsdetails sollten für die konkrete Anwendung bestätigt werden.
Zunächst müssen die Flüssigkeit, die zu entfernenden Verunreinigungen, die Betriebsbedingungen und die vorhandene Filtrationsanlage definiert werden. Bei der Auswahl sollte das Gesamtsystem und nicht nur eine einzelne Produktseigenschaft berücksichtigt werden.
Wählen Sie die Mikron-Nenngröße entsprechend der angestrebten Partikelgröße und den Prozessanforderungen. Die Mikron-Nenngröße allein bestimmt nicht die Gesamtfiltrationsleistung; sie sollte daher zusammen mit dem Filtermaterial, der Feststoffbeladung, den Strömungsbedingungen und der Gehäusekonfiguration betrachtet werden.
Filtermedien sollten hinsichtlich der tatsächlichen Flüssigkeit, Konzentration, Temperatur, Einwirkzeit und Anwendungsbedingungen bewertet werden. Repräsentative Produktoptionen umfassen: Polypropylen-Flüssigkeitsfilterbeutel, Polyester-Flüssigkeitsfilterbeutel , Und Filterbeutel aus Nylongewebe Die Betriebsgrenzen sollten für das gewählte Medium und die Anwendung bestätigt werden.
Bitte prüfen Sie vor der Auswahl eines Ersatz- oder Neubeutels die Beutelnummer, den Durchmesser, die Länge, den Ringtyp und die Gehäuseschnittstelle. Abmessungen und Passform sollten mit dem Aufnahmegehäuse und dessen Dichtungseinrichtung abgeglichen werden.
Die tatsächliche Eignung hängt von der Flüssigkeit, der Konzentration, der Temperatur, der Einwirkzeit, den Strömungsbedingungen und der Gehäusekonstruktion ab. Verlassen Sie sich bei der Beurteilung der chemischen Verträglichkeit oder der Betriebsgrenzen nicht allein auf die allgemeine Materialbezeichnung.
Für Ersatzlieferungen oder Sonderanfertigungen geben Sie bitte die Anwendung, Details zur Flüssigkeit, den gewünschten Partikelbereich, die Beutelabmessungen, den Ringtyp, die Betriebsbedingungen und relevante Gehäuseinformationen an. Siehe unsere Leitfaden für Angebote zum Austauschfilterbeutel für die Informationen, die dazu beitragen, eine präzise Anfrage zu formulieren.